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EP Injektionsharze

WEBAC® 4180N

WEBAC® 4180N ist ein sehr niedrigviskoses EP Injektionsharz mit geringer Temperaturentwicklung, geeignet zur Imprägnierung von Bauteilen insbesondere in der Denkmalpflege und zur Holzverfestigung.

Anwendungsgebiete

  • Schließen von Krakelee-Rissen
  • Imprägnierung von porösen Bauteilen wie Mauerwerk oder Beton
  • Abdichtung von gipshaltigem Mauerwerk, auch in der Denkmalpflege
  • abdichtende Injektion in offenporigen Betongefügen (u. a. Stampfbeton)
  • Holzverfestigung


Spezielle Eigenschaften

  • extrem niedrigviskos
  • dringt drucklos in feinste Kapillaren und Risse
  • klebfreie Aushärtung
  • total solid


Verarbeitung

  • Streichen, Rollen oder mit Gummirakel
  • Injektion mit 1K‑Pumpe


WEBAC® 4180N: Imprägnierharz zur Abdichtung poröser Baustoffe und zur Holzverfestigung

WEBAC® 4180N ist ein extrem niedrigviskoses EP‑Imprägnierharz mit langer Topfzeit und adäquaten mechanischen Eigenschaften. Es wird zur Verfestigung schwach gebundener Werkstoffe eingesetzt. Das Harz eignet sich aufgrund seiner sehr guten Penetrationseigenschaften zur Abdichtung und Stabilisierung poröser Baustoffe und Bauteile wie z. B. Mörtel, Putz, Beton oder Estrich. WEBAC® 4180N lässt sich außerdem zur Holzverfestigung benutzen. 

Mögliche Anwendungsgebiete von WEBAC® 4180N sind die Injektion in feinste Risse und Fissuren und die Verklebung von Elementen im Denkmalschutz. Das Produkt kann ebenso zur Imprägnierung von Tragschichten und Substraten in der Restauration, zur Tiefenimprägnierung und Stabilisierung von „morschen“ Holzelementen verwendet werden. Zur Rissimprägnierung lässt es sich auch nutzen. WEBAC® 4180N ist mit Beton, Stahl, Mauerwerksmörteln und Kabelummantelungen verträglich, nicht aber mit Folien.

Verarbeitung von WEBAC® 4180N: Rissimprägnierung oder Injektion

WEBAC® 4180N lässt sich auf zweierlei Weise verarbeiten: Als Rissimprägnierung oder Versiegelung wird das gemischte Harz durch Streichen, Rollen oder mit einem Gummirakel auf den Untergrund aufgetragen. Alternativ kann WEBAC® 4180N auch injiziert werden. Die Injektion erfolgt dann mit einer Einkomponenten-Pumpe (1K‑Pumpe).