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Injektionspumpen

Eine Injektionspumpe von WEBAC: Hochwertige Pumpen für Injektionsharze und -gele

Pumpen von WEBAC sind die geeigneten Geräte, um Injektionsharze und -gele fachgerecht anzuwenden. WEBAC bietet Injektionspumpen vom Typ 1K‑Injektionspumpen und 2K‑Injektionspumpen an. Die Geräte gibt es in mehreren Ausführungen – mit unterschiedlichen Förderleistungen und mit der für jede Anwendung passenden Injektionstechnik.

Beim Einsatz einer Injektionspumpe ist zu beachten, dass sie nicht ohne Material betrieben werden darf. Beim Betrieb der Pumpe muss die Gebindeverarbeitungszeit des jeweiligen Produkts berücksichtigt werden. Den Standort der Pumpe gilt es so zu wählen, dass es durch Wärmeeinwirkung nicht zu einer Temperaturerhöhung des Injektionsmaterials kommt. Ebenso darf bei der Verarbeitung wasserstoppender Polyurethanharze keine Feuchtigkeit in das angemischte Material im Oberbehälter gelangen.

Unsere Produkte

1K‑Injektionspumpen

WEBAC 1K‑Pumpen sind universell in einem weiten Anwendungsbereich einsetzbar. Sie eignen sich zum professionellen Einsatz bei Rissinjektionen, nachträglichen Horizontalsperren und Injektionsschlauchverpressungen. Es können WEBAC EP‑Injektionsharze, PUR‑Injektionsharze und schnellschäumende PUR-Injektionsschaumharze verarbeitet werden. WEBAC 1K-Pumpen sind – wie WEBAC 2K‑Pumpen – für die Verarbeitung dieser WEBAC Produkte optimiert.

  • WEBAC® IP 1K-F3
  • WEBAC® IP EasyPro 
  • WEBAC Kolbenpumpen


2K-Injektionspumpen

WEBAC 2K‑Injektionspumpen bestehen aus selbstansaugenden, luftgetriebenen Kolbenpumpen. Für den Betrieb wird ein Kompressor mit einer Luftansaugleistung von 300 – 400 l/min benötigt. Die einzelnen Komponenten werden getrennt in den Mischkopf geführt. Der Mischvorgang erfolgt durch einen Statikmischer innerhalb des Kopfes. 

  • WEBAC® IP 2K‑F1 (Edelstahl)
  • WEBAC® IP 2K‑F2
  • WEBAC® HP 50 2K (Handbetrieb)

Vorbereitende Arbeiten

Bestandsaufnahme:

  • Anwendungsgebiet
  • eingesetztes Material

Daraus ergibt sich:

  • Wahl der geeigneten Injektionspumpe
  • Pumpe waagerecht und standsicher aufstellen
  • Stromanschluss kontrollieren und bei luftbetriebenen Pumpen für erforderliche Druckluftmenge sorgen
  • Pumpe mit Komponente A des Injektionsmaterials spülen (in leerem Kanister auffangen), um Reste wie Reiniger oder Öl aus Injektionspumpe und Schlauchsystem zu entfernen

Reinigung

  • Reinigen der Injektionspumpe mit dem für den jeweiligen Materialtyp geeigneten Reiniger 
  • Technische Merkblätter und Bedienungsanleitungen beachten