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Injektionspacker

Einfüllstutzen für Injektionsarbeiten bei Bauwerksabdichtungen: WEBAC Injektionspacker

WEBAC® Injektionspacker dienen bei der Injektion verschiedener Injektionsmaterialien als Verbindungsstück zwischen Injektionsgerät und Bauteil. Die Einfüllstutzen kommen zum Beispiel bei Bauwerksabdichtungen und Risssanierungen zum Einsatz. Die Verbindung zur Pumpe erfolgt über Kegelkopfnippel beziehungsweise Flachkopfnippel am Injektionspacker-Kopf. 

Die Packer sind je nach benötigtem Druck, Bauteil und der Besonderheit des Injektionsmaterials in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. 


Als Einfüllstutzen fungierende Injektionspacker: Die unterschiedlichen Typen

Je nach Art der Anbindung als Einfüllstutzen an das Bauteil unterscheidet man zwischen Bohrpackern und Klebepackern. Bohrpacker sind zylinderförmige Packer. Sie werden in zuvor angefertigte Bohrlöcher installiert, um als Einfüllstutzen zu dienen. Je nach Art der Einbringung unterscheidet man bei Bohrpackern zwischen Schraubpackern und Schlagpackern.

Klebepacker sind Einfüllstutzen, die an der Bauteiloberfläche direkt auf den Riss geklebt werden – zum Beispiel mit dem EP-Spachtel WEBAC® 4520. Klebepacker verwendet man immer dann, wenn ein zerstörungsfreies Injizieren erforderlich ist und demnach keine Bohrungen vorgenommen werden dürfen.

Die Packer sind standardmäßig mit Hochdrucknippeln ausgestattet. Auf Wunsch können sie auch mit Niederdrucknippeln geliefert werden.

Unsere Produkte

  •  Bohrpacker

    • WEBAC® Schraubpacker Typ S
    • WEBAC® Schraubpacker Typ R
    • WEBAC Schlagpacker
       

  • Klebepacker

    • WEBAC® Klebepacker Aluminium
    • WEBAC® Klebepacker Kunststoff

  • Eintagespacker

    • WEBAC® Eintagespacker

       

      Vorbereitende Arbeiten

      Bestandsaufnahme:

      • Bauwerksbeschaffenheit
      • eingesetztes Material
      • geplanter Injektionsdruck (Hochdruck oder Niederdruck)

       Daraus ergibt sich: 

      • Wahl der geeigneten Packer

       

      Einbau 

      • Größe der Bohrlöcher richtet sich nach den baulichen Gegebenheiten und den eingesetzten Packern

        • bei Schraubpackern Bohrloch üblicherweise 1 mm größer als Durchmesser des Packers
        • bei Schlagpackern entspricht empfohlene Bohrlochgröße dem Durchmesser des Packers 

      • Bohrlöcher werden i. d. R. schräg in einem Winkel von ca. 30° bis 45°, abhängig von der Wandstärke, angeordnet 
      • Bohrstaub aus den Bohrlöchern entfernen

       

      Abschließende Arbeiten 

      • Bohrpacker/Klebepacker demontieren
      • Schlagpacker oberflächlich abschlagen und ggf. Verdämmung entfernen
      • Bohrlöcher mit geeignetem Mörtel schließen