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EP Injektionsharze

WEBAC® 4110 CE

WEBAC® 4110 ist ein CE-zertifiziertes EP Injektionsharz zum kraftschlüssigen Verbinden von Rissen in Betonbauteilen und Arbeitsfugen.

Anwendungsgebiete

  • Rissinjektion im Beton nach DIN EN 1504-5 (CE-Leistungserklärung/ 2+)
  • geprüft nach ZTV-ING (RISS)
  • eingetragen in die BASt-Liste, geprüft/überwacht durch amtliche Materialprüfanstalt iBMB
  • Verkleben von Bauteilen
  • Stahlplattenunterpressung
  • Verbund von hohlliegendem Estrich
  • thermische Risstränkung
  • Haftbrücke bei mineralischer Überarbeitung (frisch auf frisch)
  • Verpressen von Arbeitsfugen
  • Verfestigung offenporiger Betongefüge (u. a. Stampfbeton)
  • Vergießen von Ankern in Hohllagen


Spezielle Eigenschaften

  • hohe Flankenhaftung
  • Erhärtung auch bei dynamischer Belastung
  • volumen- und formschlüssig
  • total solid


Verarbeitung



WEBAC® 4110: EP‑Injektionsharz für Verbindungen mit Kraftschluss

Mit niedrigviskosem EP‑Injektionsharz WEBAC® 4110 werden bei der Sanierung von Rissen kraftschlüssige Verbindungen erzielt. Die niedrige Viskosität vom Epoxidinjektionsharz WEBAC® 4110 auf der einen und seine hohe Haftzug- und Eigenfestigkeit auf der anderen Seite ermöglichen, dass feinste Risse und Rissverästelungen im Mauerwerk und in Betonkonstruktionen permanent verbunden werden.

WEBAC® 4110 ist – wie die anderen WEBAC EP‑Injektionsharze für die Risssanierung – verträglich mit Beton, Stahl, Mauerwerksmörteln, Folien und Kabelummantelungen. Zusätzlich sind die Epoxidinjektionsharze in besonderem Maße resistent gegenüber Laugen, Säuren und Salzen, die Schäden am Bau verursachen können. 

Bei der Verwendung von WEBAC® 4110 zur Risssanierung im Mauerwerk ist zu beachten: Lose Putzschichten im Bereich der Injektionsebene müssen entfernt und porige Fugen mit einem Schnellzement oder EP‑Spachtel verdämmt werden. Defekte Mauerwerksbereiche gilt es ebenfalls zu verdämmen.