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PUR Injektionsharze

WEBAC® 1660

WEBAC® 1660 ist ein PUR Injektionsharz der neuen Generation mit hoher Druckfestigkeit wie sonst bei EP Harzen üblich, zum statisch relevanten Verfestigen von Betonbauteilen und Mauerwerk.

Anwendungsgebiete

  • Risssanierung im Beton nach DIN EN 1504-5:2013
  • Hohlraumverfüllung (Bruch- und Lockergestein)
  • Betonverfestigung
  • Mauerwerksverfestigung
  • Verpressen von Injektionsschläuchen
  • Vernadelung von Mauerwerk
  • Baugrubenabdichtung


Spezielle Eigenschaften

  • abdichtend, verfestigend
  • sehr hohe Druck- und Biegezugfestigkeit
  • mit und ohne Wasser schnell aushärtend
  • bei Wasserkontakt mäßig schäumend
  • Reaktionszeit einstellbar (Beschleuniger WEBAC® B16)
  • mit Beschleuniger auch für Tieftemperatureinsatz geeignet
  • total solid


Verarbeitung



WEBAC® 1660: Injektionsharz mit ausgeprägter Druck- und Biegezugfestigkeit zur Verfestigung von Beton und Mauerwerk

WEBAC® 1660 ist ein PUR-Injektionsharz mit hoher Druck- und Biegezugfestigkeit, wie sonst nur bei Epoxidharzen üblich. WEBAC® 1660 wird zum Abdichten, Verbinden und Verfestigen von Bauteilen eingesetzt. WEBAC® 1660 eignet sich zum Verfüllen von Hohlräumen und Kiesnestern sowie zum kraftschlüssigen Verbinden, beispielsweise von trockenen Hohlräumen in Bruchsteingefüge und Lockergestein. Es kann auch zur statischen Ertüchtigung von Beton und Mauerwerk benutzt werden, außerdem zum Verpressen von Injektionsschläuchen. Wird WEBAC® 1660 mit Wasser vermischt, schäumt das Material leicht auf. Unter trockenen Bedingungen härtet WEBAC® 1660 zu einem fast porenfreien, kompakten, festen und wasserdichten Material aus.

Sanierung des Mandelholz-Damms: Betonverfestigung mit WEBAC® 1660 

WEBAC® 1660 wurde beispielsweise für die erfolgreiche Sanierung des Mandelholz-Damms im Nordharz verwendet. Im Inneren dieses 28 Meter hohen Erddamms verläuft ein Kontrollstollen, der aus zum Teil mangelhaft verdichtetem Beton errichtet worden ist. Über die Jahre hatten sich Leckagen gebildet, die Standfestigkeit des Stollens war bedroht. Seine Sanierung beinhaltete das Abdichten gegen einlaufendes Wasser bei gleichzeitiger Verfestigung des haufwerksporigen Betons. Per Injektion von WEBAC®  1660 ließen sich neben allen Undichtigkeiten auch sämtliche Hohlstellen kraftschlüssig schließen. Auf diese Weise wurde der Kontrollstollen erfolgreich stabilisiert.