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PUR Injektionsharze

WEBAC® 1405 CE

WEBAC® 1405 ist ein CE-zertifiziertes PUR Injektionsharz zur Rissverpressung; Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Injektionsschlauchverpressung, z. B. für Arbeitsfugen. Hohe Flexibilität bei auftretenden Bauteilbewegungen z. B. im Brückenbau.

Anwendungsgebiete

  • Risssanierung im Beton nach DIN EN 1504‑5 (CE‑Leistungserklärung/2+)
    • geprüft nach ZTV-ING (RISS)
    • eingetragen in die BASt‑Liste, geprüft/überwacht durch amtliche Materialprüfanstalt iBMB
  • Verpressen von Injektionsschläuchen (abP), Arbeitsfugen
  • Horizontalsperre und Abdichtung im Mauerwerk
  • Baugrubenabdichtung


Spezielle Eigenschaften

  • sehr hohe Dehnbarkeit
  • geringere Schaumbildung
  • gute Klebkraft, hohe Flankenhaftung auf Beton, Stahl, Polymer
  • hohe Scherfestigkeit
  • beständig gegenüber Bitumen, Steinkohlenteerpech, Altabdichtungssystemen
  • Reaktionszeit einstellbar (Beschleuniger WEBAC® B14)
  • mit Beschleuniger auch bei niedrigeren Temperaturen einsetzbar
  • umweltverträglich
  • total solid


Verarbeitung



WEBAC® 1405: Injektionsharz zur Risssanierung von selbst feinsten Rissen

Mit dem niedrigviskosen PUR Injektionsharz WEBAC® 1405 lassen sich sogar feinste Risse schließen und abdichten. WEBAC® 1405 ist geeignet zum Schließen, Abdichten und begrenzt dehnfähigen Füllen von sowohl trockenen als auch feuchten und wasserführenden Rissen. Außerdem lässt sich WEBAC® 1405 zum Füllen und Abdichten von Hohlräumen in Beton, Ziegel- und Natursteinbauwerken verwenden. Es wird im Brücken-, Tunnel-, Hoch-, Tief- und Schachtbau eingesetzt. Das PUR Harz WEBAC® 1405 erfüllt DIN V 18028 und ist gemäß DIN EN 1504‑5 für den standsicherheitsrelevanten Bereich zertifiziert.
 

WEBAC® 1405 mit starker Flankenhaftung und toxikologischer Unbedenklichkeit

Das PUR Injektionsharz besitzt eine hohe Flankenhaftung auf trockenen, feuchten und nassen mineralischen Untergründen. WEBAC® 1405 ist chemisch resistent gegenüber häufig vorkommenden Stoffen und Chemikalien. Außerdem ist es im ausgehärteten Zustand toxikologisch unbedenklich. Bei salzbelasteten Bauwerken verursacht WEBAC® 1405 eine Inertisierung der gelösten Salze an den Grenzflächen von Füllgut und Bauteil. Die Verträglichkeit mit Beton, Stahl, Mauerwerksmörteln, Folien und den Ummantelungen von Kabeln ist gegeben.

Bei unter Druck wasserführenden Rissen ist je nach Objekt die Entscheidung zu treffen, ob vorab eine Injektion mit dem wasserstoppenden WEBAC PUR Injektionsschaumharz WEBAC® 150 (bei Anwendung gemäß ZTV‑ING (RISS)) erforderlich ist.