Nachträgliche Horizontalsperre im denkmalgeschützten Gebäude, München

In der Münchner Altstadt wurde das ehemalige Königliche Filialbankgebäude saniert. Das um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert errichtete Gebäude besitzt eine denkmalgeschützte Fassade und stellt daher besondere Anforderungen an die Instandsetzung. 

Mauerwerksabdichtung
Nachträgliche Horizontalsperre im denkmalgeschützten Gebäude, München

Zur Sicherung der historischen Bausubstanz wurde WEBAC 2135 eingesetzt. Die WTA-geprüfte, hydrophobierende Silan-Injektionscreme ist für die Herstellung nachträglicher Horizontalsperren in Mauerwerk vorgesehen.
WEBAC 2135 kann bei Mauerwerken mit einem Durchfeuchtungsgrad von bis zu 95 % angewendet werden. Im Rahmen der Sanierung wurde damit im Außenwandbereich eine nachträgliche Horizontalsperre hergestellt. Ziel der Maßnahme war es, das denkmalgeschützte Gebäude langfristig vor weiterer Durchfeuchtung zu schützen und zugleich den historischen Charakter der Bausubstanz zu erhalten.

Eingesetzte Produkte

  • Injektionssilane

    WEBAC® 2135

    • Classic Line

    WEBAC 2135 ist eine WTA-geprüfte, hydrophobierende Silan-Injektionscreme. Der Wirkstoff dringt in Kapillaren und Poren ein, härtet zu einer wasserabweisenden Sperre aus und erhält dabei die Atmungsaktivität des Mauerwerks. Es wird zur nachträglichen Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in stark durchfeuchtetem Mauerwerk eingesetzt und schützt die Bausubstanz dauerhaft vor Feuchteschäden.

    Produkt entdecken

Weitere Referenzen

EU-weite Schulungspflicht!

Jetzt für Anwender von diisocyanathaltigen Produkten informieren.

Mehr erfahren